Die rebellische Stadt. Triebkräfte und Potenziale des Aufbegehrens in Planungsprozessen.

Universitätsverl. der TU Berlin
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Universitätsverl. der TU Berlin

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Berlin

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2512-8906

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ZLB: Kws 104/400

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Abstract

Wie gehen angehende Planer und Planerinnen mit Rebellion und Widerstand in der Stadtplanung um? Diese Dokumentation führt Ergebnisse aus der Hochschullehre und einer nationalen Winterschule in Kaiserslautern zusammen und zeigt an drei bemerkenswerten Beispielen auf, dass Proteste und Konflikte Planungsprozesse bremsen und verzögern können, sie bergen jedoch auch wertvolle Anstöße und Ideen für Stadtentwicklungsprozesse. Denn zu den Kernaufgaben von Planung zählt heute das Aushandeln und Ausbalancieren verschiedener Interessen und Zielvorstellungen, womit pluralistische Planung zum essentiellen Bestandteil kommunaler Demokratie wird

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Schriftenreihe Städtebau und Kommunikation von Planung; 3