Nicht durch "Modernisierung" verschandeln. Alte Wohnsiedlungen bieten mehr als Nostalgie.

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IRB: Z 299
SEBI: Zs 613-4
BBR: Z 143

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Abstract

Der Wohnungsbestand aus den 20er und 30er Jahren, dessen relativ guter Erhaltungszustand günstige Voraussetzungen für die Erneuerung abgibt, ist besonders durch Modernisierungsmaßnahmen in seinen stadtbildprägenden, architektonischen Merkmalen der Wohnsiedlungen gefährdet. Die Siedlungen der Architekturstile des Expressionismus, Funktionalismus und Traditionalismus sind nicht nur wegen ihres dokumentarischen Werts sondern auch wegen ihres durchweg höheren Wohn- und Gestaltqualitätsniveaus im Gegensatz zu den Siedlungen der 50er und 60er Jahre erhaltenswert. Eine Modernisierung muss einen ökonomisch vertretbaren Kompromiss zwischen technisch-funktionalen und gestalterischen Erfordernissen finden. hg

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Wissenschaft/Grundlagen, Allgemein, Planungstheorie, Architekturgeschichte, Architekturstil, Wohngebäude, Modernisierung, Expressionismus, Funktionalismus, Traditionalismus

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Gemeinnütziges Wohnungswesen, Hamburg 33(1980)Nr.5, S.268, 270, 272

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Wissenschaft/Grundlagen, Allgemein, Planungstheorie, Architekturgeschichte, Architekturstil, Wohngebäude, Modernisierung, Expressionismus, Funktionalismus, Traditionalismus

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