NATURA 2000 im Ruhrgebiet. Die Umsetzung des Europäischen Naturschutzrechts in den kreisfreien Städten des Ruhrgebiets.

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DE

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Dortmund

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Ziel der Arbeit ist die Untersuchung der bisherigen Umsetzung des europäischen Naturschutzrechtes - insbesondere die Ausweisungspraxis für FFH- und Vogelschutzgebiete in NRW. Es wird hinterfragt, welche gemeinsamen Merkmale die gemeldeten FFH- und Vogelschutzgebiete bzw. die "Gebiete der Schattenliste" aufweisen. Dabei werden die Gebietsmeldungen insbesondere im Hinblick auf die zu erwartenden Auswirkungen der europäischen Schutzgebiete auf die nationale Raumordnung beurteilt. Aufgrund der Annahme, dass die europäischen Schutzgebiete Einfluss auf die Raumentwicklung nehmen und dabei mit den bestehenden Zielen der Raumordnung und Landesplanung in Konflikt treten können, stellt sich die Frage, inwieweit Gebiete mit absehbaren Problemen für die Raumordnung und Landesplanung im Vorfeld bewusst nicht in die Meldeliste aufgenommen wurden. Weitere Untersuchungsfragen: Welchen Einfluss haben die FFH-Gebietsmeldungen der Landesregierung auf den bestehenden Naturschutz? Führt die Ausweisung der FFH- und Vogelschutzgebiete insgesamt zu einer Verbesserung der Naturschutzsituation im Untersuchungsraum? Die Fragen werden anhand einer Fallstudienanalyse (in den 11 kreisfreien Städten des Ruhrgebiets) untersucht. difu

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220 S.

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