Wanderungen als Ungleichgewichtsprozeß - eine theoretische und empirische Analyse für die Schweiz.

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Göttingen

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ZLB: Zs 3208
BBR: X 523
IFL: Z 495

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Abstract

Positive oder negative regionale Wanderungssalden zwischen den Regionen eines Landes deuten auf das Vorliegen räumlicher Ungleichgewichte hin. Das Gravitationsmodell sowie Modifikationen diese Modells, die sich formal an der statistischen Mechanik (Thermodynamik) orientieren, werden herangezogen, um aus solchen Ungleichgewichten heraus Aussagen über die Attraktivität von Regionen im Standortewettbewerb abzuleiten und die implizierte Struktur des langfristigen räumlichen Gleichgewichts zu identifizieren. Am Beispiel der Umzüge zwischen den 16 Schweizer Arbeitsmarktregionen zwischen 1975 und 1980 wird dies empirisch ausgeführt. - (Verf.)

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Jahrbuch für Regionalwissenschaft

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S.31-55

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