Öffentliche Freiräume zwischen ökonomischer Wertschöpfung und sozialer Leistungsfähigkeit in Business Improvement Districts (BID).

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Wiesbaden

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ZLB: Kws 215/139

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Abstract

Business Improvement Districts (BID) sind eine Form privater Investition und Einflussnahme im Rahmen der Stadtentwicklung. Vorzugsweise in Innenstädten und Ortszentren schließen sich Grundeigentümer zusammen und finanzieren eine Neugestaltung, aber auch die Pflege und Unterhaltung des Umfelds ihrer Immobilen. Besonders teure, distinktive Gestaltungen dienen der Herstellung eines umsatzförderlichen Geschäftsumfeldes und der Anziehung der gewünschten Klientel. Von den Akteuren als Verschönerung und Aufwertung gepriesen, werden Teile der Gesellschaft in diesen Räumen via Gestaltung gezielt ausgeschlossen. Aus der Perspektive der Freiraumplanung geht der Beitrag der Frage nach, welcher gestalterischer Strategien sich Landschaftsarchitekten in BIDs bedienen und welche Art Stadträume dadurch entstehen. Kontrastiert werden dazu Ansätze in Hamburg und New York. Herausgearbeitet wird, welches Verständnis von Urbanität und öffentlichem Raum den jeweiligen Strategien innewohnt. Der Beitrag beleuchtet die politische Dimension dieser freiraumplanerischen Praxis und diskutiert den Handlungsspielraum.

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S. 155-177

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RaumFragen: Stadt - Region - Landschaft