Interkommunale Zusammenarbeit - Koordination kommunaler Entwicklungsplanungen im Kreis.

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1975

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KGST B 15/75

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Der Bericht schlägt vor, die Planungskoordination im Kreis durch freiwillige interkommunale Zusammenarbeit zu fördern. Dazu wird ein Verfahrens- und Organisationsmodell vorgestellt, das entsprechend den sehr unterschiedlichen örtlichen Verhältnissen durch Vereinbarungen der Beteiligten vielfältig variierbar ist und schrittweise entwickelt werden kann. Eine kommunalpolitische ,,Konferenz für Entwicklungsplanung im Kreis'' und eine ,,Arbeitsgruppe für Entwicklungsplanung im Kreis'' bilden im Modell das institutionelle Organisationsgerüst. Im Koordinierungsverfahren, das in drei Phasen verläuft, bleiben die Beteiligten autonome Träger ihrer Planungen, bemühen sich jedoch um eine Abstimmung aufgrund gemeinsamer Planungsdaten und Zielvorstellungen. Die Übernahme der Koordinierungsergebnisse bleibt der Entscheidung der Beschlußorgane der Gebietskörperschaften verbehalten.

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Köln: (1975), 23 S.,

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Serie/Report Nr.

KGSt-Bericht; 15/75

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