Anforderungsprofil für flächendeckendes Regionalmanagement. Diskussion am Beispiel des Regierungsbezirks Schwaben (Bayern).

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Kaiserslautern

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ZLB: 4-2006/329

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DI

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Abstract

Das Raum-Planungssystem der Bundesrepublik hat in seiner Geschichte mehrere Veränderungen hinsichtlich seiner Bedeutung sowie des Planungsverständnisses erfahren. Mit den auf lange Zeit ausgerichteten klassischen Instrumenten der räumlichen Planung ist die Komplexität dieser sich rasch fortsetzenden Entwicklung kaum wirkungsvoll zu begegnen. Insbesondere die Regionalplanungsträger sind betroffen, die ihnen zur Verfügung stehenden formellen Instrumente wie Pläne und Programme nicht mehr genügen. So hat sich vor allem durch äußere sozioökonomische Einflüsse verursacht in der jüngeren Zeit ein Paradigmenwandel in der räumlichen Planung vollzogen. Das Untersuchungsgebiet ist der Regierungsbezirk Schwaben in Südwestbayern. Ziel ist, herauszufinden, in welchen Bereichen die Stärken und Defizite des Regionalmanagements im Regierungsbezirk Schwaben liegen und ob sich daraus der Bedarf einer Weiterentwicklung des Instruments ergibt. Es werden die defizitären Bereiche von Regionalmanagement erläutert und die Notwendigkeit einer Weiterentwicklung im Rahmen einer Bedarfsanalyse eruiert. sg/difu

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161 S.

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