Die Ehewohnung - Besitz, Vinkulierung, Gebrauchsüberlassung.
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1985
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SEBI: 87/2685
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Zusammenfassung
Die Arbeit untersucht die Ehewohnung (Miet- sowohl wie Eigentumswohnung) in rechtstatsächlicher und in juristischer Hinsicht. Dafür wird zunächst die Ehewohnung in ihrer sozialen Wirklichkeit dargestellt, um auf diese Weise aufzuzeigen, wie sich Normen im Ehewohnungsalltag auswirken bzw. auswirken können. Gleichzeitig sollen die Ergebnisse der Sozialwissenschaften für die juristische Subsumtion, z. B. die Bestimmung des billigen Ermessens im Sinne des Pargr. 2 Hausratsverordnung, nutzbar gemacht werden. Neben der Aufarbeitung des "rechtstatsächlichen Defizits" wird untersucht, welchem rechtlichen Schicksal der Besitz der Ehegatten an der Ehewohnung, die Gebrauchsüberlassung und die Vinkulierung (Verfügungsmöglichkeit und gesetzliche Verfügungsbeschränkungen) der Ehewohnung während verschiedener Zeitabschnitte, nämlich bei ungestörter, also intakter Ehe, bei gestörter und nach gescheiterter Ehe, unterworfen sind. kp/difu
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Schlagwörter
Ehe , Wohnen , Wohnungsrecht , Mietrecht , Zivilrecht , Hausrat , Hausratsverordnung , Eigentumswohnung , Wohnungsversorgung , Mietwesen , Wohnungswesen , Recht , Wohnung
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Regensburg: (1985), 318, XXIII S., Abb.; Tab.; Lit.(jur.Diss.; Regensburg 1986)
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Stichwörter
Ehe , Wohnen , Wohnungsrecht , Mietrecht , Zivilrecht , Hausrat , Hausratsverordnung , Eigentumswohnung , Wohnungsversorgung , Mietwesen , Wohnungswesen , Recht , Wohnung