Maßanzug, nicht Konfektionsware. GM in der Stadt- und Bauleitplanung.
Alternative Kommunalpolitik
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Alternative Kommunalpolitik
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DE
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Bielefeld
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0941-9225
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ZLB: 4-Zs 3327
IRB: Z 1674
BBR: Z 555
IRB: Z 1674
BBR: Z 555
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Abstract
Die Entwicklung von Gender Mainstreaming geht seit 1995 mit kleinen, aber kontinuierlichen Schritten voran. Die EU beschloss die Umsetzung in den Amsterdamer Verträgen im Jahr 1997, die deutsche Bundesregierung in einem Kabinettsbeschluss im Jahr 2000. Im Jahr 2004 wurde Gender Mainstreaming im Baugesetzbuch verankert. Planungen werden unter den Gesichtspunkten von Gender Mainstreaming betrachtet, indem einerseits die sozialen und kulturellen Bedürfnisse der Bevölkerung beschrieben und andererseits die unterschiedlichen Auswirkungen auf Frauen und Männer formuliert werden. Außerdem erfordert die demographische Entwicklung neue Handlungsansätze in den Ländern und Kommunen. Die planenden und gestaltenden Disziplinen müssen auf die veränderten Bedürfnisse mit flexiblen Lösungsvorschlägen antworten. Dafür bietet Gender Mainstreaming als Querschnittsaufgabe das genaue Hinsehen und kritische Hinterfragen bestehender Strukturen. Somit können Ansätze entwickelt werden, die auf die komplexen Aufgaben nicht nur reagieren, sondern sie auch aktiv gestalten. In dem Beitrag wird Gender Mainstreaming und seine Instrumente am Beispiel des Planens und Bauens erklärt. Anschließend werden Anwendungsbeispiele vorgestellt, die sich auf verschiedene Ebenen planerischen Handelns wie auf die Raumplanung, die Regionalentwicklung, die Stadtplanung und den Städtebau beziehen.
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Journal
AKP. Fachzeitschrift für Alternative Kommunalpolitik
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Nr. 5
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S. 43-46