Ruimtelijke ordening en openbaar vervoer.
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DS 31698
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Abstract
Der Beitrag beschäftigt sich mit den Zusammenhängen zwischen Modal Splitt und Netzplanung in einem geplanten größeren Wohngebiet in Amsterdam. Durch das Gebiet läuft eine Schnellbahnlinie auf einem vom übrigen Verkehr getrennten Bahnkörper. Es sind drei Haltestellen und verdichtete Bebauung entlang der Trasse des ÖV sowie für den Fußgänger- und Radverkehr ein separates Wegenetz in einem Raster von ca. 250 m vorgesehen. Dieses Netz soll diagonal ausgelegt werden und somit kürzeste Wege für den nichtmotorisierten Verkehr gewährleisten; außerdem soll dem nichtmotorisierten Verkehr konsequent Vorrang eingeräumt werden. Durch diese Maßnahmen erhofft man sich eine Steigerung der Benutzung des ÖV um 19 %; ein weiterer Zuwachs um ca. 7 % wird infolge der Bebauungsverdichtung entlang der ÖV-Trasse prognostiziert. DS
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Verkehr, Stadtplanung/Städtebau, Öffentlicher Verkehr, S-Bahnstation, Fußgängerverkehr, Wohngebiet, Fahrradverkehr, Stadtverkehr, Verkehrsmittelwahl, Prognose, Modal-Split, Netzplanung, Wegenetz, Weglänge
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Verkeerskde. 35(1984)Nr.1, S.32-37, Abb., Tab., Lit.
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Verkehr, Stadtplanung/Städtebau, Öffentlicher Verkehr, S-Bahnstation, Fußgängerverkehr, Wohngebiet, Fahrradverkehr, Stadtverkehr, Verkehrsmittelwahl, Prognose, Modal-Split, Netzplanung, Wegenetz, Weglänge