§ 541 a BGB. KG, Rechtsentscheid v. 28.5.1982 - Az. 8 W REMiet 4712/81.

Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

item.page.orlis-pc

ZZ

item.page.orlis-pl

item.page.language

item.page.issn

item.page.zdb

item.page.orlis-av

IRB: Z 1039
SEBI: Zs 818-4

item.page.type

item.page.type-orlis

relationships.isAuthorOf

Abstract

Bei der Prüfung der Frage, ob einem Wohnungsmieter eine Duldung von Maßnahmen zur Verbesserung der gemieteten Räume gemäß § 541 a Abs. 2 S. 1 BGB zugemutet werden kann, ist die Möglichkeit, Wohngeld in Anspruch zu nehmen, mit zu berücksichtigen. Das Wohngeld ist als Teil des Gesamtnettoeinkommens des Mieters zu behandeln. Macht der Mieter von dem ihm zustehenden Anspruch auf Wohngeld keinen Gebrauch, muss er sich wegen der Duldungspflicht so behandeln lassen, als würde ihm Wohngeld gewährt. Der Umfang der Duldungspflicht bestimmt sich nicht danach, ob der Mieter die durch die Wohnwertverbesserung bedingte Mieterhöhung im wesentlichen mit dem Wohngeld auffangen kann, sondern es gelten die Grundsätze, die im RE v. 22.6.1981 aufgestellt sind. -z-

Description

Keywords

Baurecht, Recht, Wohnung, Wohnraum, Mietrecht, Modernisierung, Wohngeld, Wohnwert, Rechtsprechung, Rechtsentscheid, Mietvertrag, Paragraph 541, Bürgerliches Gesetzbuch, KG-Urteil

Journal

item.page.issue

item.page.dc-source

Zeitschrift für Miet- und Raumrecht 35(1982)Nr.10, S.318-320, Lit.

item.page.pageinfo

Citation

item.page.subject-ft

item.page.dc-subject

Baurecht, Recht, Wohnung, Wohnraum, Mietrecht, Modernisierung, Wohngeld, Wohnwert, Rechtsprechung, Rechtsentscheid, Mietvertrag, Paragraph 541, Bürgerliches Gesetzbuch, KG-Urteil

item.page.subject-tt

item.page.dc-relation-ispartofseries