Drug utilization studies. Methods and uses.

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DK

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Kopenhagen

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ZLB: 93/1611

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Abstract

Eine nationale Gesundheitspolitik braucht gesicherte Informationen über den Arzneimittelverbrauch, über die Menge und die Art der verschriebenen und angewendeten Medikamente. Die Veröffentlichung der Studien von Mitarbeitern einer Forschungsgruppe der WHO stellt die heute verbreiteten Methoden zur Untersuchung des Arzneimittelverbrauchs vor und gibt Beispiele für Ihre Anwendung. Medikamente sind selbstverständlicher Teil des Alltagslebens. Was und wieviel verschrieben wird, was und wieviel wirklich eingenommen wird, was die Medikamente kosten, auch im internationalen Vergleich, wie hoch die Kosten für Pharmazeutika im Verhältnis zu den Gesamtkosten des Gesundheitswesen sind, das sind Fragestellungen, die mithilfe der vorgestellten Untersuchungsmethoden gesichert beantwortet werden können. Die Veröffentlichung zeigt aber auch die Defizite auf, die in diesem Bereich noch bestehen. So ist die Notwendigkeit von wissenschaftlichen Untersuchungen über den Medikamentenverbrauch in Entwicklungsländern in stärkerem Maße gegeben als in den Industrieländern. Dort aber sind die meisten Methoden entwickelt worden und zum Einsatz gekommen. Die wenigen Untersuchungen, die aus Entwicklungsländern vorliegen, verbleiben meist auf der deskriptiven Ebene. So ist der Band nicht nur eine Einführung in die Thematik des Arzneimittelverbrauchs, sondern auch ein Plädoyer dafür, bewährte Untersuchungsmethoden weiter zu verbreiten, zu verfeinern und neue zu entwickeln. goj/difu

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218 S.

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WHO regional publications. European series; 45