Stadt- und Urbanitätsforschung: Konzepte und Beispiele.

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Hagen

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ZLB: 4-2005/1261

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Abstract

Die Arbeit informiert über ausgewählte Stadt- und Urbanitätskonzepte der sozialwissenschaftlichen Forschung. Sie lassen sich theoretisch der marxistischen bzw. politökonomischen Richtung (Engels), der Handlungstheorie (Max Weber), der Soziographie (Jahoda, Lazarsfeld, Zeisel), der Sozialökologie (Park, Burgess, McKenzie, Wirth) und der Zivilisationstheorie (Elias) zuordnen. Es wird grundsätzlich chronologisch vorgegangen. Die hier angeführten Konzepte beginnen in der Mitte des 19. Jahrhunderts und enden mit Beginn der 1930er Jahre (mit Ausnahme Elias und Scotson 1958-1960) u.a. über die Chikagoer Schule und die Marienthal-Studie. Auf weitere zentrale Konzepte, insbesondere Forschungen seit den 1950er Jahren, wie zum Beispiel die Wolfsburg-Studien von Herlyn u.a., wird in einer späteren Auflage eingegangen. In der Abteilung "Werkstattberichte" befinden sich zwei Beispiele aus der Forschungspraxis des Autors. Die Arbeiten wurden zwischen 2000 und 2002 durchgeführt. In der ersten Arbeit wird ein Mängel-Chancen-Profil für einen sozial und raumstrukturell benachteiligten Stadtteil in Hagen erarbeitet. Integrations- und Partizipationschancen eines Quartiers mit hohem Ausländeranteil sind das Thema. Die zweite Studie befasst sich mit dem Thema: Sicherheit in Öffentlichen Räumen. Diesem Werkstattbericht ist die Arbeit von Detlef Schröder über die Forschungen im Präventivbereich vorangestellt. goj/difu

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149 S.

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