Recycling von Klärschlamm 1.
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1987
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ZZ
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SEBI: 90/4877-1
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Zusammenfassung
Klärschlamm ist das größte Mengenproblem, was die Abfallwirtschaft zu bewältigen hat. Es nehmen siebzig Autoren aus Deutschland, Polen, Ungarn, Italien, Österreich, Japan, Großbritannien, Belgien, Frankreich und der Schweiz in 37 Beiträgen Stellung zu den verschiedenen Aspekten der Klärschlammproblematik. Zunächst wird die mit der Klärschlammbehandlung und -verwertung verbundene Problematik anschaulich dargestellt. Das Thema Inhaltsstoffe wird in fünf Beiträgen erörtert. Die Verwertung reicht vom Bodenverbesserungsmittel über die Herstellung von Viehfutter bis zur Verwendung in der Blähton-Industrie und der energetischen Verwertung. Verschiedene Aspekte der Klärschlammstabilisation - wie Einfluß der Schwermetalle, anaerob-thermophile Stabilisierung und Entseuchung - werden dargestellt. Der Themenbereich Konditionierung, Entwässerung und Förderung wird in sieben Beiträgen abgehandelt. Gerade wegen der Probleme der Klärschlammunterbringung auf Deponien kommt den verschiedenen Methoden der thermischen Behandlung erhebliche Bedeutung zu. Behandelt werden die Trocknung, die alleinige Verbrennung und die Verbrennung mit anderen Abfällen. Auch die Verwertung in der Industrie, so in der Zementindustrie und in Asphaltmischwerken werden dargestellt. Als Alternative zur Verbrennung wird die Pyrolyse-Entgasung - Thermische Behandlung unter Luftabschluß - erörtert. difu
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Berlin: EF-Verlag (1987), 325 S., Abb.; Tab.; Lit.
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Serie/Report Nr.
Technik, Wirtschaft, Umweltschutz