Grundeigentum - Siedlung - Landwirtschaft. Kulturlandschaftswandel im ländlichen Raum am Beispiel der Gemeinden Blauen/BE und Urmein/GR.

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Basel

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ZLB: 93/1721

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DI
S

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Abstract

Zu Beginn der 70er Jahre wurde in der Schweiz das sogenannte "Kulturlandschaftswandelprogramm" (KLW-Programm) entwickelt, aus der Sorge heraus, daß die allgemeinen Veränderungen die vielgestaltige Schweiz zu einem technogenen, kaum mehr differenzierten Lebensraum werden lassen könnten. Zuverlässige Informationen über Art und Ausmaß der Veränderungen sollten den "Umbau" des Lebensraumes bewußt machen. Es wurden 24 repräsentative, den unterschiedlich strukturierten Räumen der Schweiz entsprechende Testgemeinden ermittelt und für die Inventarisierung dieser Gemeinden ein festes Methodenraster entwickelt (KLW-Methodik). Ziel dieser Studie ist es, am Beispiel zweier Testgemeinden, die Ende der 70er Jahre durch Umfahrungsstraßen bzw. Schnellstraßenabschnitte näher an die städtischen Oberzentren Chur bzw. Basel gebracht wurden und in denen ländliche und städtische Lebensformen aufeinanderprallen, wobei erstere womöglich allmählich von den letzteren überlagert und abgelöst werden, den Kulturlandschaftswandel in der Schweiz zu beschreiben, darzustellen und zu erklären. sosa/difu

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262 S.

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Basler Beiträge zur Geographie; 38