Das Angebot muss stimmen. Begehrte Arbeitskräfte entscheiden sich auch für kleine Kommunen.
Winkler & Stenzel
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Winkler & Stenzel
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DE
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Burgwedel
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1437-417X
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ZLB: Kws 860 ZB 6819
BBR: Z 239b
TIB: ZB 542
BBR: Z 239b
TIB: ZB 542
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Abstract
Laut Angaben des Instituts für Mittelstandsforschung aus dem Jahr 2012 fürchtet sich fast jedes zweite Unternehmen vor einem Mangel an Fach- und Führungskräften. Städte und Gemeinden können einen wesentlichen Beitrag leisten, indem sie die künftigen Arbeitnehmer mit den örtlichen Unternehmen in Kontakt bringen und indem sie junge Menschen bei der Ausbildungssuche und der Weiterbildung unterstützen. Kommunen, die sich zudem national und international um Fachkräfte bemühen, sollten den neuen Arbeitnehmern die Eingewöhnung erleichtern. Bindung, Qualifikation, Begleitung, Unterstützung: diese Arbeitsschritte zur Fachkräftesicherung sollten besonders kleine Kommunen mit starken Partnern aus der Region in Angriff nehmen. Viele kommunale Fachkräfteinitiativen belegen bereits heute, dass Arbeitgeber sich durchaus für kleine Kommunen als Arbeits- und Wohnort entscheiden, wenn das Angebot stimmt.
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Journal
Stadt und Gemeinde interaktiv
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Nr. 11
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S. 428-431
Citation
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Wirtschaftsförderung, Wirtschaftsentwicklung, Ländlicher Raum, Unternehmen, Standortwahl, Standortfaktor, Lebensqualität, Arbeitsmarkt, Arbeitnehmer, Bedarfsanalyse, Bildungswesen, Jugendlicher, Berufsausbildung, Weiterbildung, Berufsqualifikation, Ausländischer Arbeitnehmer, Integration, Arbeitsmarktpolitik, Kooperation