Stadtentwicklungskonzepte als Voraussetzung für Aufwertung und Rückbau. Wie Wohnungsunternehmen und Kommunen gemeinsam den Strukturwandel der Städte und Wohnungsmärkte in den neuen Ländern gestalten können.

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Berlin

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ZLB: 2001/2287-4

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Abstract

Die Arbeitshilfe stellt dar, was Wohnungsunternehmen zu Fragen der Stadtentwicklung wissen müssen und wie sie sich offensiv bei der Ausarbeitung der Strategien für die Anpassung des gesamtstädtischen Wohnungsbestandes an die sich wandelnde Nachfrage beteiligen können. Sie nennt geeignete Rechtsgrundlagen, erprobte Verfahren und wesentliche Inhalte für die Erarbeitung solcher Strategien. Ihre einzelnen Abschnitte behandeln die Entwicklungen der ostdeutschen Städte und Wohnungsteilmärkte, den Zusammenhang von Wohnungsbau und Stadtentwicklung in der "alten Stadt", der "expansiven Stadt" des 20. Jahrhunderts und der "nachhaltigen Stadt" des 21. Jh., und unter als eine Gemeinschaftsaufgabe von Wohnungswirtschaft und öffentlicher Hand die Erarbeitung von Stadtentwicklungskonzepten mit ihren städtebaurechtlichen und förderpolitischen Instrumente auf den gesamtstädtischen Ebene wie der Stadtteileebene und die Organisation der Umsetzung des Stadtentwicklungskonzepts. Eine Beispielsammlung verdeutlicht das methodische Herangehen bei der Prognose der Einwohnerentwicklung und des Wohnraumbedarfs für die gesamte Stadt wie für Stadtteile. goj/difu

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64 S.

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GdW Arbeitshilfen; 32