Ermittlung einer vollständigen Kohlenstoffbilanz hinsichtlich des energieautarken Betriebes des Klärwerkes Wuppertal-Buchenhofen. Interdisziplinärer Ansatz unter Berücksichtigung rechtswissenschaftlicher und nachhaltiger Aspekte.

Fraunhofer Verl.
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Stuttgart

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ZLB: Kws 271/600

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Abstract

Die verbesserte Reinigungsleistung moderner Abwasserbehandlungsanlagen verbunden mit der geringeren Verschmutzung industrieller und häuslicher Abwässer führt zu einem geringeren Faulschlammaufkommen. Darf das freigewordene Faulbehältervolumen für das Verfahren der Co-Vergärung biogener Abfälle genutzt werden? Ist es durch eine energetische Nutzung der Faulgase in einem Blockheizkraftwerk möglich, eine Kläranlage energieautark, also stromnetzunabhängig, zu betreiben? Diese Fragen sollen aus ingenieur- und rechtswissenschaftlicher sowie nachhaltiger Perspektive beantwortet werden. Durch die Ermittlung einer vollständigen Kohlenstoffbilanz und eine Szenariobetrachtung über den Einfluss des Wirkungsgrades eines Blockheizkraftwerkes und mögliche Kombinationen mit weiteren regenerativen Energiequellen wie Wasserkraft und Photovoltaik wird die Machbarkeit eines energieautarken Zustandes am Beispiel des Klärwerkes Wuppertal-Buchenhofen untersucht.

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185 S.

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Schriftenreihe Umweltwissenschaften