Raumplaner-Ausbildung. Stand, Perspektiven, Anforderungen. Themenheft.

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DE

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Köln

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0034-0111

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BBR: Z 700
ZLB: Zs 237-4
IRB: Z 1003
IFL: I 378

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Abstract

Die Studiengänge der Raumplanung (Stadt-, Regional- und Landesplanung) in Deutschland weisen zahlreiche Unterschiede auf und liefern ein vielfältiges Studienangebot. Dies zeigt sich in den verschiedenen Namen, in einer räumlich weiteren oder engeren Orientierung, im Programmumfang (Grund- und Hauptstudium oder nur Hauptstudium) oder in der Anzahl der Studierenden und Lehrpersonen. Gemeinsam ist den Studiengängen die Grundlegung im Bereich sozialwissenschaftlicher und ingenieurwissenschaftlicher Stammdisziplinen, die Vermittlung von Theorie und Methode der Planung und die Einübung in planungspraktisches Handeln. Aus der Sicht der planerischen Praxis werden Akzentverschiebungen beim Aufgabenspektrum und damit zusammenhängende Anforderungen skizziert. Wie die Beiträge zeigen, haben sich die Instrumente, Verfahren, Methoden und Konzepte der Raumplanungspraxis zur Erfüllung ihrer Kernaufgaben in vielen Bereichen bewährt. Sie erfordern jedoch Veränderungen und Weiterentwicklungen. Neben die Kernaufgaben, wie die Aufstellung und Fortschreibung der verbindlichen Pläne und Programme, treten mehr und mehr informelle, prozeßhafte Planungsansätze und Verfahrenstechniken, flexible kleine Planungsschritte. Kooperation, Konsensfindung, Partizipation, Information oder Beratung rücken als Aufgabenpakete der Planungspraxis stärker ins Blickfeld. - (n.Verf.)

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Raumforschung und Raumordnung

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Nr.5

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S.337-402

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