Zahlen sprechen nicht für sich. Aufsätze zu Kriminalstatistik, Dunkelfeld und Sicherheitsgefühl aus drei Jahrzehnten.

Luchterhand
Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

Luchterhand

item.page.orlis-pc

DE

item.page.orlis-pl

Neuwied

item.page.language

item.page.issn

item.page.zdb

item.page.orlis-av

ZLB: 2004/3169

item.page.type

item.page.type-orlis

relationships.isAuthorOf

Abstract

Urteile über Kriminalität kranken daran, dass statistische Daten mit der Wirklichkeit verwechselt werden. Zahlen sprechen jedoch nicht für sich, sondern bedürfen einer sorgfältigen Interpretation unter Nutzung aller verfügbaren Informationen. Aussagewert und -grenzen, Erkenntnisziele, Erfassungsinhalte und -probleme der Polizeilichen Kriminalstatistik und auch ergänzender Datenquellen wie Dunkelfeldforschung, Meinungsforschung oder Expertenbefragung und auch der gesellschaftliche Hintergrund werden an verschiedenen Beispielen aufgezeigt. Dazu gehören die Bewertung von Jugendkriminalität, fremdenfeindlicher Gewalt, Ladendiebstahl, Tötungsdelikten an Kindern, Sicherheitsgefühl, Polizeiarbeit, Kriminalitätsprognose oder internationalem Vergleich. Die chronologische Folge der Beiträge lässt zeitliche Schwerpunkte kriminalpolitischer Auseinandersetzungen oder der kriminalstatistischen Arbeit, aber auch gesellschaftliche Entwicklungen erkennen. Eine Datenzusammenstellung seit Beginn der Polizeilichen Kriminalstatistik in der Bundesrepublik Deutschland schließt sich an. Detailliertere Angaben finden sich unter www.bundeskriminalamt.de/Berichte und Statistiken/Kriminalstatistik. difu

Description

Keywords

Journal

item.page.issue

item.page.dc-source

item.page.pageinfo

XI, 441 S.

Citation

item.page.dc-subject

item.page.dc-relation-ispartofseries

Polizei + Forschung; 28