Von der Festung bis Planten un Blomen. Die Hamburger Wallanlagen.

Dölling u. Galitz
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Dölling u. Galitz

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München

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ZLB: Kws 850 Hamburg 41

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Die Hamburger Wallanlagen standen über 200 Jahre lang für die Wehrhaftigkeit einer nie eroberten Stadt. Mit der Entfestigung und der Umgestaltung der Wallflächen erhielt Hamburg seinen ersten großen öffentlichen Garten. Der östliche Wallabschnitt wurde von der Eisenbahn und von Bildungs- und Kultureinrichtungen in Anspruch genommen. Den westlichen Abschnitt prägten insbesondere Ausstellungen wie die Niederdeutsche Gartenschau Planten un Blomen von 1935 und die nachfolgenden Internationalen Gartenbauausstellungen. Im Stadtbild lässt sich die über 400-jährige Geschichte bis heute eindrucksvoll ablesen. Und so steht der Wallring mit seiner bemerkenswerten Architektur, seinen Kunstwerken und seiner hochwertigen Gartenarchitektur noch immer für die Identität der Stadt und für "der Statt Macht, vnd der Bürger Reichthum". Das Buch zeigt zahlreiche Facetten der Jahrhunderte umfassenden Geschichte der Wallanlagen aus gartenkünstlerischer, architektonischer, städtebaulicher, kunsthistorischer und botanischer Sicht – opulent bebildert mit zum Teil unpubliziertem Material.

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