Erdsonden beheizen Einfamilienhäuser.

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Abstract

Der Einsatz von Erdsonden als Wärmequelle für Wärmepumpen bietet eine gute Möglichkeit, das Wärmereservoir des Grundwassers und des Erdreichs zu nutzen.In Gebieten mit günstigen geologischen Verhältnisse halten sich die Baukosten dazu in einem vertretbarem Rahmen.Eine weitere Senkung ist möglich, wenn bei ausreichender Grundwasserbewegung eine Bohrung mit 2 Rohrschleifen bestückt wird.Die erreichten Arbeitszahlen von 2,6 und 3,3 zeigen, daß ein Niedrigtemperaturheizsystem zu deutlich besseren Betriebsergebnissen führt.Wärmepumpen können einen enormen Anteil zur Energieeinsparung und zur Verringerung von Emissionen, vor allem CO2-Emissionen, beitragen.(hg)

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Einfamilienhaus, Wärmepumpenanlage, Anlagenbeschreibung, Messtechnik, Temperatur, Leistung, Energieverbrauch, Emission, Erdsonde, Geowärme, Regenerative Energie

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In: Eta.Elektrowärme im technischen Ausbau, 50(1992), Nr.1, S.A20-A25, Abb.;Tab.

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Einfamilienhaus, Wärmepumpenanlage, Anlagenbeschreibung, Messtechnik, Temperatur, Leistung, Energieverbrauch, Emission, Erdsonde, Geowärme, Regenerative Energie

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