The changing demographic and economic structure of nonmetropolitan areas in the United States.

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BBR: Z 2590

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Abstract

Multi-Varianzanalysen von Bevölkerungsveränderungen auf Kreisebene haben ergeben, daß a) Wanderungen in rein ländliche, nicht-metropolitane Kreise sich beschleunigt haben, woraus sich für die USA mindestens seit 1970 eine komplexere Siedlungsstruktur ergab; b) Wachstumsvorteile, die früher mit dem produzierenden Gewerbe und mit der Verwaltung in Verbindung stehenden Aktivitäten zusammenhingen, an Bedeutung verloren haben. Demgegenüber scheinen Rentner- und Freizeitaktivitäten zugenommen zu haben. Aus a) ergeben sich Konsequenzen für die regionale Wirtschaftspolitik und die auf Wachstumspole zentrierten Maßnahmen. Es könnte sein, daß auch Kreise mit vorerst nicht identifizierbaren Wachstumstendenzen durch Zuzüge an wirtschaftlicher Attraktivität gewinnen, ohne daß sich schon Wachstumskerne ausweisen lassen. Aus b) dürfte eine neue Prioritätensetzung im Ausbau der Infrastruktur und des tertiären Sektors i.w.S. abzuleiten sein. Über die Motivationen der Wanderung werden bisher nur Vermutungen angestellt, die sich auf eine Kombination von besseren Erwerbsmöglichkeiten, Flucht vor hohen Preisen und Arbeitslosenraten, Abwanderung in Gebiete mit niedrigeren Löhnen, die jedoch höhere Freizeit- und Wohnwerte haben, erstrecken.

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Bevölkerungswanderung, Ländlicher Raum, Varianzanalyse

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In: Internat. regional Sci.Rev., Philadelphia/PA 2 (1977), Nr. 2, S. 123-142, Kt.; Tab.; Lit.

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Bevölkerungswanderung, Ländlicher Raum, Varianzanalyse

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