Sammler, Stifter und Museen. Kunstförderung in Deutschland im 19. und 20. Jahrhundert.

Böhlau
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Böhlau

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DE

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Köln

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ZLB: 95/1107
DST: K 50/112

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Zusammenfassung

Im Mittelpunkt steht die private und öffentliche Kunstförderung, d.h. die Beziehung zwischen Sammlern, Stiftern und Museen, in ihrer Entwicklung vom fürstlichen Mäzenatentum über die bürgerliche Selbsthilfe bis zur Kunst als Staatsaufgabe in unserem Jahrhundert. Fallstudien von bürgerlichen Stiftern wie Städel in Frankfurt und Wallraf in Köln über die Entstehung der Kunstvereine im frühen bis zum Kunstbetrieb im späten 19. Jahrhundert, von Ludwig I. bis zum Prinzregenten Luitpold, vom Grafen Schack in München bis zu Bode und Arnhold in Berlin. Es werden zugleich der soziale Wandel und die Typologie von Stiftern, ihren Motivationen und Funktionen in Kunst und Geschichte analysiert und dargestellt. difu

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VI, 337 S.

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