Public Private Partnership. Konzeption und Probleme eines Instruments zur Verwaltungsreform aus Sicht der Public Choice-Theorie.
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DE
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Hamburg
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ZLB: 96/2844-4
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Abstract
Die Arbeit beschäftigt sich mit den unterschiedlichen Konzepten, Anwendungsfeldern und Problemen der Public Private Partnership (PPP). Zunächst erfolgt eine Skizzierung der aktuellen internationalen Verwaltungsreformbewegungen, die unter den Stichworten New Public Management oder Reinventing Government diskutiert werden. Dabei wird auf den maßgeblichen zugrundeliegenden Theorieansatz - die Public-Choice-Theorie (nach Vincent Ostrom) zurückgegriffen. Nach der Darstellung eines auf die Struktur des öffentlichen Sektors zugeschnittenen Public-Choice-Modells wird anhand von Beispielen die Vielfalt der Zusammenarbeitsformen aufgezeigt, die als PPP bezeichnet werden, die inhaltlichen Merkmale von PPP werden gekennzeichnet und strukturiert. Anschließend an eine Diskussion der Probleme und Vorteile von PPP können die praxisrelevanten Anforderungen an PPP formuliert werden, die in einem PPP-Konzept für erfolgreiche Partnerschaftsprojekte zusammengefaßt werden. Den Abschluß bildet ein Ausblick auf die künftige Bedeutung dieses Konzepts. goj/difu
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57 S.
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Public management. Diskussionsbeiträge; 26