Experience and conflict: The production of urban space.

Ashgate
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Ashgate

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GB

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Farnham

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ZLB: 2010/2716

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Abstract

Beim Entwerfen, Planen und Bauen städtischer Räume stehen widersprüchliche und gegensätzliche Kräfte, Handlungen und Programme nebeneinander. Dieser Prozess hat in der Gegenwart zu einer künstlichen Realität geführt. Diese heutige "Concept City" ist durch eine falsche Vereinfachung und einen überholten Raumbegriff geprägt. Das Buch liefert eine konstruktive Kritik an den Planungskonzepten in Städtebau und Architektur und liefert eine neue Erklärung des Raums im allgemeinen und des öffentlichen Raums in der Stadt im Besonderen, um dynamischere, intelligentere und kooperativere Planungsformen zu ermöglichen. Die zentralen Begriffe des neuen Ansatzes sind Temporalität, Experiment und Konflikt, gewonnen an praktischen Erfahrungen in Helsinki, Manchester und Berlin. Wenn sich der Autor auch im begrifflichen Rahmen der Lefebvre'schen Theorie bewegt, bleibt er aber keineswegs dem alten Diskurs verhaftet , sondern erlaubt auch Blicke in neuere und neueste stadtsoziologische Arbeiten aus Schweden und Finnland, die sich in Richtung eines "experimentellen Urbanismus" bewegen.

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XII, 259 S.

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