Die Flurbereinigung als Beitrag zur Erhaltung und Gestaltung einer Erholungslandschaft.
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1981
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SEBI: Verw 1310-38-4
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Zusammenfassung
Da in der Gruppenflurbereinigung Heiligenstadt eine Flächenzusammenlegung um jeden Preis nicht erfolgte, blieben zahlreiche für die Juralandschaft so typische Hecken und Feldraine erhalten. Dort wo sie einer sinnvollen Neugliederung der Flur weichen mußten, wurden Begleit- und Reihenpflanzungen neu angelegt. Die neue Besitzordnung innerhalb der Gemarkung ermöglicht darüber hinaus eine sinnvolle Verpachtung der wieder attraktiver gewordenen Nutzflächen (leichte Erreichbarkeit, größere Betriebsparzellen mit günstigem Zuschnitt). Der Verbrachung durch das zu erwartende Auslaufen mehrerer Betriebe ohne Nachfolger wird so wirkungsvoll gegengesteuert und das Offenhalten der Landschaft wesentlich erleichtert. Außerdem wurde ein Wanderlehrpfad eingerichtet, der in drei Fachlehrpfade (geologisch, landwirtschaftlich, Waldlehrpfad) unterteilt wurde. st/difu
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In: Magel, Holger u. a.: Berichte aus der Flurbereinigung 38/1981.Prämierung von Flurbereinigungen.Hrsg.: Bayerisches Staatministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten.Abteilung Ländliche Neuordnung durch Flurbereinigung., München: (1981), S. 25-28, Kt.; Abb.
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Serie/Report Nr.
Berichte aus der Flurbereinigung; 38