Der Tatbestand der Verwahrlosung in seiner Darstellung durch die neuere empirisch-humanwissenschaftliche Forschung
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SEBI: 81/5397
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DI
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Abstract
Einleitend beschreibt der Verfasser die Geschichte der Fürsorgeerziehung und die Entwicklung der Gesetzgebung.Im zweiten Kapitel stellt er die bisherige Auslegung des Begriffes Verwahrlosung dar.Aus höchstrichterlichen Rechtsprechungen entwickelt er drei Verwahrlosungsmerkmale: Sexualität, Arbeitsscheu und Delinquenz.Um die Entstehungszusammenhänge der Verwahrlosung zu erfassen, geht er auf biologische, soziologische und psychologische Erklärungsansätze ein.Für seine Kritik an der Ursachenforschung beruft er sich auf die Theorie des amerikanischen "labeling approach", bei dessen Definition er auf das Opferverhalten, die Polizei, die Staatsanwaltschaft, die Richter, das Jugendamt und auf die Schule eingeht.Abschließend bewertet er die Verwahrlosungssymptome und gibt einen Ausblick auf Konsequenzen für Heime und Jugendwohnkollektive. im/difu
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Keywords
Verwahrlosung, Humanwissenschaft, Empirie, Fürsorgeerziehung, Jugendwohlfahrtsgesetz, Sexualität, Arbeitsscheue, Delinquenz, Jugendamt, Staatsanwaltschaft, Sozialwesen, Gesetzgebung, Polizei, Schule, Theorie
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Heidelberg:(1978), IV, 188 S., Tab.; Lit.(jur.Diss.; Heidelberg 1978)
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Verwahrlosung, Humanwissenschaft, Empirie, Fürsorgeerziehung, Jugendwohlfahrtsgesetz, Sexualität, Arbeitsscheue, Delinquenz, Jugendamt, Staatsanwaltschaft, Sozialwesen, Gesetzgebung, Polizei, Schule, Theorie