Es geht um Arbeit - und um Teilhabe. Kommunale Beschäftigungsförderung in Heidelberg.

Alternative Kommunalpolitik
Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

Alternative Kommunalpolitik

item.page.orlis-pc

DE

item.page.orlis-pl

Bielefeld

item.page.language

item.page.issn

0941-9225

item.page.zdb

item.page.orlis-av

ZLB: Kws 740 ZB 6736
BBR: Z 555

item.page.type

item.page.type-orlis

Abstract

Auf dem Heidelberger Arbeitsmarkt gibt es viele Arbeitsplätze im Dienstleistungssektor, für die eine abgeschlossene Berufsausbildung unerlässlich ist. Damit die steigende Nachfrage an Arbeitskräften auch die Menschen nutzen können, die aus unterschiedlichen Gründen einen erschwerten Zugang zum Arbeitsmarkt haben, haben Jobcenter, Agentur für Arbeit und Gewerkschaften ebenso wie Diakonie, Caritas und Jugendmigrationsdienst im Jahr 2014 Handlungsbedarfe und Zielgruppen festgelegt und die Stadt Heidelberg gründete ein neues Dezernat für Integration und Chancengleichheit. Im Fokus der Heidelberger Beschäftigungsförderung stehen insbesondere Alleinerziehende, Menschen mit Migrationshintergrund sowie junge Erwachsene mit Schwierigkeiten beim Übergang in die Arbeitswelt. Da bei der Gruppe der jungen Erwachsenen die Arbeitslosigkeit zwischen September 2015 und 2016 gegenüber dem Vorjahrestrend um 22,1 Prozent stieg, liegt derzeit ein besonderer Schwerpunkt darauf, diese Menschen ausbildungsfähig zu machen beziehungsweise ihnen eine Berufsausbildung zu ermöglichen. Dazu wurden mehrere Projekte in die Wege geleitet, die in dem Beitrag vorgestellt werden.

Description

Keywords

Journal

AKP. Fachzeitschrift für Alternative Kommunalpolitik

item.page.issue

Nr. 4

item.page.dc-source

item.page.pageinfo

S. 32-34

Citation

item.page.dc-subject

item.page.dc-relation-ispartofseries