Die verwaltungsgerichtliche Kontrolle administrativer Immissionsprognosen.
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SEBI: 83/1045
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DI
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Abstract
Die Verwaltungsgerichte sehen sich in zunehmendem Maße mit Problemen des Umweltschutzes konfrontiert. Die Bewältigung dieser Aufgabe läßt sie in die Ganzbereiche der Naturwissenschaften vorstoßen. Einen exemplarischen Brennpunkt naturwissenschaftlich-technischer und juristischer Fragen bietet die immissionsschutzrechtliche Anlagengenehmigung nach @@ 4 ff. des Bundes-Immissionsschutzgesetzes. Da die Genehmigungsbescheide außerrechtliche Gegenstände von einer ansonsten im juristischen Bereich kaum bekannten Komplexität regeln, müssen sich die zur Entscheidung aufgerufenen Richter mit speziellen naturwissenschaftlichen Fragen beschäftigen. Da den Richtern die notwendigen Sachkenntnisse fehlen und sie somit auf die sachverständige Unterstützung Dritter angewiesen sind, fragt es sich, wie die Verwaltungsgerichte die sich in jedem eine Anlagengenehmigung betreffenden Verwaltungsstreitverfahren stellenden Aufgabe, Immissionsprognosen der Genehmigungsbehörden zu kontrollieren, bewältigen. chb/difu
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Verwaltungsgericht, Emission, Prognose, Kontrolle, Bundesimmissionsschutzgesetz, Genehmigung, Naturwissenschaft, Technik, Verwaltungsrecht, Umweltschutz
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Göttingen:Schwartz (1982), XVI, 192 S., Lit.(jur.Diss.; Göttingen 1981/82)
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Verwaltungsgericht, Emission, Prognose, Kontrolle, Bundesimmissionsschutzgesetz, Genehmigung, Naturwissenschaft, Technik, Verwaltungsrecht, Umweltschutz
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Göttinger rechtswissenschaftliche Studien; 120