Fulda und Osthessen. Ein Beitrag zur Methodik der zentralörtlichen Bereichsgliederung. Textbd., Kartenteil.

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SEBI: 76/2867

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Abstract

Die Arbeit setzt sich zum Ziel, die Verfahren zu verbessern, die dazu dienen, Bereiche zentraler Orte zu bestimmen. Der Akzent liegt dabei vor allem auf den Bereichen der Zentren einer höheren Stufe. Die erforderlichen Erhebungen und methodischen Verfahren wurden in Osthessen und seinem Zentrum Fulda angestellt bzw. erprobt. Zur Bestimmung der Einzugsbereiche zentraler Orte wurden eine Verkehrsablaufregistrierung des Fernsprechverkehrs, Verkehrszählungen sowie eine Umlandbefragung durchgeführt. Das Zusammenwirken dieser Methoden ließ scharfe Konturen der bestehenden Verflechtungsmuster erkennen, zeigte das Überwiegen eines Zentrums auch in kritischen Fällen an und machte Verflechtungsintensitäten greifbar und meßbar. Da die Ergebnisse der Verkehrszählungen und Fernsprechauswertungen als zuverlässig angesehen werden, können sie bis zu einem gewissen Grade die kostspieligen und zeitraubenden Umlandbefragungen ersetzen.

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Keywords

Zentraler Ort, Bereichsgliederung, Stadtumland, Siedlungsgeographie, Geographie

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Frankfurt/Main: Selbstverlag d.Sem. f.Wirtsch.-Geogr., Univ.Frankfurt/Main (1976), 267 S., Kt.; Tab.; Lit.(phil.Diss.; Frankfurt/Main 1975)

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Zentraler Ort, Bereichsgliederung, Stadtumland, Siedlungsgeographie, Geographie

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Frankfurter wirtschafts- und sozialgeographische Schriften; 23