Stadt für alle Lebensalter. Wo deutsche Kommunen im demografischen Wandel stehen und warum sie altersfreundlich werden müssen.
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
item.page.orlis-pc
DE
item.page.orlis-pl
Berlin
item.page.language
item.page.issn
item.page.zdb
item.page.orlis-av
ZLB: Kws 599/4
item.page.type
item.page.type-orlis
EDOC
relationships.isAuthorOf
Abstract
Die Studie zeigt, wie unterschiedlich deutsche Städte altern und wo sie bereits nachahmenswerte Konzepte für den Umgang mit den Älteren entwickelt haben. Keine andere demografische Entwicklung prägt die Kommunen in Deutschland so sehr wie die Alterung der Bevölkerung. Mit ihr ändern sich nicht nur die Ansprüche und Bedürfnisse der Bevölkerung an kommunale Dienstleistungen, sondern auch die finanziellen Spielräume der Kommunen. Gleichzeitig bringen Ältere viele Potenziale mit und können helfen, die Folgen des demografischen Wandels abzufedern. Alle Kommunen altern, aber sie müssen unterschiedlich reagieren, da Ausmaß, Geschwindigkeit und auch die Wahrnehmung der Alterung von Ort zu Ort variieren. Dabei zeigt die Studie: Es gibt keinen Masterplan für eine kommunale Altersstrategie. Jede Stadt muss ihren eigenen Weg zur Altersfreundlichkeit finden. Einige Kommunen haben bereits Konzepte für mehr Altersfreundlichkeit entwickelt und erprobt. Ein Ergebnis der Studie: Trotz aller Unterschiede zwischen den Kommunen gibt es zehn strategische Schritte, die eine Kommune beachten sollte, wenn sie zu einer "Stadt für alle Lebensalter" werden will.
Description
Keywords
Journal
item.page.issue
item.page.dc-source
item.page.pageinfo
76 S.