Liquiditätsoptimierung im Gemeindehaushalt. Der Einsatz der Datenverarbeitung im kommunalen Kassen-Management.

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SEBI: 79/5777

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Abstract

Das Entscheidungsproblem der kurzfristigen Liquiditätsoptimierung wird allgemein und unter Berücksichtigung der Besonderheiten im kommunalen Bereich entwickelt. Bei der manuellen Disposition auftretende Schwierigkeiten (Informations- und Planungsprobleme) werden aufgezeigt, und es wird eine Strategie zu ihrer Lösung vorgeschlagen. In der Literatur beschriebene mathematische Modelle werden daraufhin untersucht, welche Strukturen grundsätzlich zur Lösung des Planungsproblems geeignet sind. Hierfür werden zwei Modelle entwickelt, deren Grundlage der Modelltyp der Linearen Programmierung ist. Ein kurzfristiges Modell liefert Vorschläge für die tägliche Kassendisposition und ein langfristiges unterstützt die strategischen Überlegungen des Disponenten. Ihre Implementation erfordert eine EDV-Lösung, die auch die Informationsprobleme lösen hilft. Anhand einiger Beispiele wird das Verfahren der Liquiditäts-Planungsprogramme verdeutlicht. nst/difu

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Liquidität, Liquiditätsoptimierung, Kommunalhaushalt, EDV, Datenverarbeitung, Kassenmanagement, Haushaltswesen, Finanzplanung, Methode

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Baden-Baden:Nomos (1979), 208 S., Abb.; Tab.; Lit.; Reg.(wirtsch.Diss.; Erlangen-Nürnberg 1978)

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Liquidität, Liquiditätsoptimierung, Kommunalhaushalt, EDV, Datenverarbeitung, Kassenmanagement, Haushaltswesen, Finanzplanung, Methode

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Schriften zur öffentlichen Verwaltung und öffentlichen Wirtschaft; 26