Interaktionsprozesse bei Demonstrationen. Interaktionsprozeß zwischen Teilnehmern an Massenaktionen mit Tendenz zu unfriedlichem Verlauf und der Polizei.

Lade...
Vorschaubild

Datum

Zeitschriftentitel

ISSN der Zeitschrift

Bandtitel

Herausgeber

Sprache (Orlis.pc)

ZZ

Erscheinungsort

Sprache

ISSN

ZDB-ID

Standort

SEBI: 85/435

Dokumenttyp

Dokumenttyp (zusätzl.)

DI

Zusammenfassung

Die fachlich der Kriminologie zuzuordnende empirische Arbeit ist rein phänomenologisch angelegt und untersucht unter Ausnutzung des EDV- Programms SPSS (Statistical Package For The Social Sciences) Interaktionsprozesse bei Demonstrationen, deren Voreinschätzung Unfriedlichkeit prognostizierte. Anhand von umfangreichen Fragebogen, die von polizeilichen Einsatzführern bei entsprechenden Demonstrationen erhoben wurden, werden Abhängigkeiten ermittelt, die sich aus dem Verhalten, Auftreten und Vorgehen von Demonstranten und Polizeikräften schließen lassen. Bei den untersuchten Aktionen handelt es sich u. a. um die Aktionen der APO nach Schüssen auf Rudi Dutschke in Berlin 1968, um die Räumung des Rektorats der Freien Universität Berlin 1968, Aktionen bei der Fahrpreiserhöhung in Berlin 1971 bis 1972, Hausbesetzungen in Frankfurt 1973/74, Demonstrationen in Wyhl 1975, Brokdorf 1976/77 und Grohnde 1977. Die Folgerungen für die Einsatzkonzeptionen stellen vor allem eine Bestätigung der "Berliner" und "Münchener Linie" dar. chb/difu

Beschreibung

Schlagwörter

Demonstration, Interaktion, Kriminologie, EDV, Befragung, Sozialpsychologie, Methode, Polizei, Bevölkerung/Gesellschaft, Sozialverhalten

Zeitschrift

Ausgabe

item.page.dc-source

Heidelberg: Kriminalistik Verlag (1984), VIII, 92 S., Tab.; Lit.; Reg.(jur.Diss.; Mainz 1983)

Seiten

Zitierform

Freie Schlagworte

item.page.dc-subject

Demonstration, Interaktion, Kriminologie, EDV, Befragung, Sozialpsychologie, Methode, Polizei, Bevölkerung/Gesellschaft, Sozialverhalten

Deskriptor(en)

item.page.dc-relation-ispartofseries

Kriminologische Schriftenreihe; 83