Migranten auf dem Wohnungsmarkt. Sind Belegungsstrategien mit dem Grundsatz der Freizügigkeit zu vereinbaren? Experten-Workshop 2005. Eine Dokumentation.

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Düsseldorf

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ZLB: 4-2006/478

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KO
SW

Abstract

Dieser Workshop wird im Rahmen des Antidiskriminierungsprojektes (seit 1997) erneut durchgeführt mit der Thematik Migranten und Wohnungsmarkt zu diskutieren. Ziel ist es, der Diskriminierung von Migranten auf dem Wohnungsmarkt entgegen zu wirken. Der Planerladen e. V. führte im Herbst 2004 eine schriftliche Befragung der ca. 480 im Verband der Wohnungswirtschaft Rheinland Westfalen organisierten Wohnungsunternehmen durch. Bei der Frage nach der ethnischen Zusammensetzung der Wohnungsbestände in den befragten Unternehmen entfallen die meisten Nennungen auf türkische, osteuropäische und russischer Herkunft. Bei der Frage nach Unterschieden zwischen Migranten und Deutschen als Mieter ergibt sich ein ambivalentes Bild. Es zeigen sich in der Wahrnehmung durch die Wohnungsunternehmen deutliche Tendenzen in Bezug auf schwierig bzw. fordernd. Probleme existieren am ehesten im Bereich Mentalität und Kultur sowie der Sprache der Migranten. In den weiteren Beiträgen werden sowohl Empfehlungen zur stadträumlichen Integrationspolitik als auch Leitbilder und Strategien zu sozial-räumlichen Steuerungsansprüchen der Wohnungswirtschaft gegeben. sg/difu

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46 S.

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