Die Bewältigung von Extremhochwasser durch Wasser- und Bauplanungsrecht - unter besonderer Berücksichtigung von Starkregenereignissen.
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DE
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Baden-Baden
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0943-383X
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ZLB: R 687 ZB 7025
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Abstract
Nach den verfügbaren Klimafolgenmodellierungen ist davon auszugehen, dass die Hochwasserrisiken in Mitteleuropa zunehmen werden. Angesichts dessen wird im nachfolgenden Beitrag untersucht, ob die bestehenden Vorgaben und Instrumente des Wasser- und Bauplanungsrechts ausreichend sind, um einen angemessenen Hochwasserschutz, insbesondere bei Extremereignissen, zu gewährleisten. Dabei ist vor allem daran zu erinnern, dass die Hochwasserrisikomanagementplanung nach der Richtlinie 2007/60/EG auf einen ganzheitlichen Ansatz abzielt, der alle Ursachen und Akteure einbezieht und auch die einseitige Fixierung auf das HQ 100 überwindet.
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Zeitschrift für Umweltrecht
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Nr. 10
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S. 525-531