Beiträge zu einer aktuellen Theorie der räumlich-ökologischen Planung.

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Berlin

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BBR: A 13 328

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Abstract

Der planungstheoretische Impuls der 70er Jahre - die Veränderungen gegebener Raumnutzungsmuster und der Dynamik des Ressourcenverbrauchs vor dem Hintergrund neuer ökonomischer Entwicklungen - wurde weitgehend aufgegeben. Dieser Vorgang wurde z.B. in der Landschaftsplanung als Theorie-Immunisierung oder weitgehender Theorienverzicht bezeichnet. Ansätze einer umfassenden komplexen Planung und Steuerung der Stadt- und Umweltentwicklung, die unter dem Stichwort einer 'umfassenden Planung' mit dem Anspruch einer gesteigerten Planungsrationalität begonnen worden waren, galten als gescheitert. Es erfolgte ein Rückgriff auf die Planungsstrategie der schrittweisen und unkoordinierten Abfolge einzelner Problem- und Konfliktlösungsschritte (Disjointed Incrementalism). Die Stadt-, Regional- und Landschaftsplanung muß sich daher erneut über die Rolle und Funktion der Wissenschaft und des Verhältnisses von Wissenschaft zur Praxis im Geschäft der räumlich-ökologischen Planung verständigen. In diesem Band äußern sich Wissenschaftler über den Stand der Planungstheorie angesichts sich verändernder Raum- und Flächenfunktionen. Damit soll eine Selbstverständigungsdiskussion, die über die fachlichen Grenzen der jeweiligen Disziplinen hinausweist, initiiert werden. - St.

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VI, 190 S.

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Akademische Abhandlungen zur Raum- und Umweltforschung