Entwicklungszentren in Schwerpunkträumen mit besonderen Strukturschwächen. Untersuchungsbericht über raumordnungspolitische Probleme beim infra- und wirtschaftsstrukturellen Ausbau von Entwicklungszentren, dargestellt am Beispiel der Gebietseinheit 4, Lüneburger Heide.
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SEBI: 78/4192-4
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Abstract
Untersuchungsraum ist die Gebietseinheit 4, Lüneburger Heide, des Bundesraumordnungsprogramms, bestehend aus den Landkreisen Lüneburg, Uelzen, Celle, Fallingbostel, Soltau und Lüchow-Dannenberg. Es werden 3 alternative Grundmodelle der räumlichen Schwerpunktförderung vorgestellt: a) breitgefächerte, raumwirksame Förderung, ausgehend von der zentralörtlichen Gliederung des Gebietes; b) Konzentration der Förderungsmittel auf die Mittelzentren Lüneburg-Uelzen-Celle; c) Förderung von Gewerbeansiedlung und Infrastruktur in den 3 Mittelzentren, auf Einzelmaßnahmen beschränkte Förderung in kleineren zentralörtlichen Schwerpunkten. Auf der Basis der 3 Modelle werden die der öffentlichen Hand bis 1985/1990 entstehenden Kosten untersucht und die Rangfolge, in der die begrenzten Förderungsmittel verplant werden, erörtert. pz/difu
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Entwicklungszentrum, Raumordnungspolitik, Infrastruktur, Siedlungsstruktur, Wirtschaftsstruktur, Schwerpunktförderung, Bundesraumordnungsprogramm, Raumordnung, Wirtschaftsförderung, Standorttheorie, Finanzplanung, Ländlicher Raum
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Göttingen (1975), 186 S., Kt.; Tab.; Lit.
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Entwicklungszentrum, Raumordnungspolitik, Infrastruktur, Siedlungsstruktur, Wirtschaftsstruktur, Schwerpunktförderung, Bundesraumordnungsprogramm, Raumordnung, Wirtschaftsförderung, Standorttheorie, Finanzplanung, Ländlicher Raum