Vereinfachte Vorausschätzung von Wohnungs- und Wohnbauland.

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IRB: Z 76
SEBI: Zs 345-4
BBR: Z 212

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Abstract

Der Autor weist auf den systematischen Fehler in der Fortschreibung des Wohnungsbestandes hin, der pro Jahr ca. 0,4-0,5 % beträgt. Eine Voraussetzung des Zusatzbedarfes bis zum Jahr 2000 entsteht aus der Gegenüberstellung der Bevölkerungsprognose mit dem Altwohnungsbestand, vermindert um Wohnungsabgänge. Es sind Annahmen zu treffen über die durchschnittliche Haushaltsgröße, pro-Kopf-Wohnfläche und die Leerraumreserve. Über die durchschnittliche Wohnfläche pro Wohneinheit wird die Geschossfläche ermittelt, über die angenommene GFZ die notwendige Fläche an Nettowohnbauland errechnet. Dieser Wert, um den Erschließungsanteil erhöht, ergibt das Bruttobauland. Der Autor zeigt an einem Beispiel die Veränderung des Ergebnisses unter veränderten Annahmen auf. cs

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Wohnungswesen, Erhebung, Wohnungsbau, Wohnbaufläche, Prognose, Methode, Wohnbauland, Baulandbedarf

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Der Städtetag, Stuttgart 37(1984)Nr.4, S.253-256, Tab.

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Wohnungswesen, Erhebung, Wohnungsbau, Wohnbaufläche, Prognose, Methode, Wohnbauland, Baulandbedarf

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