Sicherheit planen und gestalten Realisierung der städtebaulichen und wohnungswirtschaftlichen Kriminalprävention durch Leitbilder und Verfahren. Dokumentation eines Werkstattgesprächs am 11. Februar 2004.

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Hannover

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ZLB: 4-2004/2907

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Im ersten Teil der Werkstattdokumentation steht im Blickpunkt, wie "Sicherheit" in Leitbildern der Stadtentwicklung und in Leitbildern von Neubau- und Erneuerungsprojekten stärker verankert werden kann. Im ersten Beitrag wird eine ökologische Siedlungsinitiative aus Wennigsen vorgestellt. Die Planung wurde von der Vision eines "positiven Lebensraums" geprägt, in der viele Kriterien des sicheren Wohnumfeldes enthalten sind. Es wurden städtebauliche Muster realisiert, die durch Kommunikation eine informelle soziale Kontrolle im Wohngebiet fördern. Im zweiten Beitrag referiert die die Autorin Ergebnisse eine Forschungsprojekts, das sich mit der Relevanz der Sicherheitsthematik für Kinder, Frauen, Senioren und Familien beschäftigte und dabei Fallbeispiele aus Amsterdam, Budapest, Hamburg, Krakau und Wien untersuchte. Der dritte Beitrag präsentiert gute Beispiele aus Bremen-Gröpelingen und aus Hamburg-Rothenburgsort. Exemplarisch wird veranschaulicht, wie ein Wohnungsunternehmen das Leitbild des sicheren Wohnensumsetzt. Im zweiten Teil der Werkstattdokumentation fällt der Blick auf "Verfahren zur sicheren Gestaltung der Stadt". Die Referenten klären dabei auf, wie Prüfverfahren aussehen, mit denen die Prinzipien einer sicheren. Wohnumwelt in Planungs-, Erneuerungs- und Bauvorhaben erfüllt werden können. goj/difu

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59 S.

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