Spätklassizismus in Düsseldorf.

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SEBI: Zs 2061-51

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Abstract

Daß Düsseldorf vor 100 Jahren als eine schöne Stadt galt, verdankte es nicht nur seinen großzügigen Gartenanlagen, sondern auch seinen guten klassizistischen Wohnbauten. Die Qualität des klassizistischen Düsseldorfer Wohnbaues, der in der Arbeit durch zahlreiche Abbildungen dokumentiert wird, erreichte ihren Höhepunkt unter Adolf von Vagedes (1777-1841), auf den unter anderem die großzügige Umfassung der Altstadt und deren Verbindung mit den neuen Parkanlagen zurückgeht. Außer Vagedes, der auch die bekannte Königsallee bauen ließ, ist aus seiner Schule noch Anton Schnitzler zu nennen. Seit der Ablösung Vagedes' als Regierungsbaurat 1830 setzte sich der Einfluß der Berliner Schinkel-Schule immer mehr durch (vor allem nach 1850). Die Schinkelsche Anschauung vom Städtebau unterschied sich vor allem im Betonen des Einzelbaukörpers durch schräge Blickrichtungen von dem streng rechtwinkligen, westlichen Vorbildern folgenden Prinzip Vagedes'. chb/difu

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Spätklassizismus, Baumeister, Stadtbaugeschichte, Bestandsaufnahme, Architektur, Stadtgeschichte, Baugeschichte, Bauwesen

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Düsseldorf:Lintz (1963), S. 17-197, Abb.; Lit.; Reg.(tech.Diss.; Aachen 1963)

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Spätklassizismus, Baumeister, Stadtbaugeschichte, Bestandsaufnahme, Architektur, Stadtgeschichte, Baugeschichte, Bauwesen

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Düsseldorfer Jahrbuch. Beiträge zur Geschichte des Niederrheins; 51