Die Funktion der Städte im Flächenland. Das Beispiel Schleswig-Holstein.
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SEBI: Zs 643-4
BBR: Z 239b
IRB: Z 960
BBR: Z 239b
IRB: Z 960
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Abstract
Ausgehend von den seit der Gründung von Städten vorhandenen engen sozialen und wirtschaftlichen Verflechtungen zwischen Stadt und Land wird auch aus heutiger raumordnerischer Sicht die gewachsene zentralörtliche Ordnung in Schleswig-Holstein als durchaus leistungsfähig angesehen. Zu dem direkten Austausch von Produkten beider Seiten kommen wachsende Pendlerbeziehungen insbesondere wegen der Konzentration von Arbeitsplätzen auch für die Bewohner des ländlichen Raumes in den Städten. Auf dieser Grundlage macht der Autor Anmerkungen zur Vermeidung einer Zersiedelung der Landschaft durch Konzentration in der Fläche, notwendige Umweltschutzmaßnahmen sowie die wechselseitigen Abhängigkeiten von Fremdenverkehr und Naturschutz. kr
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Siedlungsstruktur, Umland, Stadt-Land-Beziehung, Zentraler Ort, Versorgungsbereich, Pendler, Ländlicher Raum, Zersiedlung, Siedlungsdichte, Umweltschutz, Naturschutz, Fremdenverkehr
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Städte- und Gemeindebund 37(1982)Nr.10, S.318-321
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Siedlungsstruktur, Umland, Stadt-Land-Beziehung, Zentraler Ort, Versorgungsbereich, Pendler, Ländlicher Raum, Zersiedlung, Siedlungsdichte, Umweltschutz, Naturschutz, Fremdenverkehr