Gewerblicher Grundstückshandel. Drei-Objekte-Rechtsprechung und Grenzen der Typisierung.

Wittmann
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Wittmann

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Augsburg

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ZLB: 96/3689

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DI

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Abstract

Nach einer historischen Darstellung der Entwicklung des Einkommensteuerrechts befaßt sich diese Arbeit mit den Tatbestandsmerkmalen des einkommensteuerrechtlichen Gewerbebegriffs, unter besonderer Beachtung des gewerblichen Grundstückshandels. Hier wird auf den Steuerpflichtigen eingegangen, der sich an der Grenze der betrieblichen Einkunftsarten und der privaten Vermögenseinkünfte befindet, denn gerade im Bereich des An- und Verkaufs von stark werthaltigen Grundstücken ist die Grenzlinie stark umstritten. In diesem Zusammenhang wurde vom Bundesfinanzhof 1986 die sogenannte Drei-Objekte-Theorie entwickelt. Bei jeder Veräußerung von bis zu drei Objekten innerhalb von fünf Jahren ist stets von privater Vermögensverwaltung und nicht von gewerblicher auszugehen. Abschließend erörtert der Autor Einzelfragen des gewerblichen Grundstückshandels, insbesondere den Bereich der Objektveräußerung durch Personengesellschaften und die Veräußerung von Anteilen an diesen Gesellschaften. kirs/difu

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110 S.

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