Political ecology and the social sciences. The state of the art.
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SEBI: 86/3699-4
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Zusammenfassung
Die Autoren setzen sich mit einer Reihe von Forschungsansätzen kritisch auseinander, die in der Umweltsoziologie eine dominierende Rolle spielen. Der wichtigste unter ihnen, der "WertwandelProz. - Ansatz, stößt in vielerlei Hinsicht an Grenzen. So ist es beispielsweise stets erforderlich zu erklären, wie bestimmte Wertvorstellungen geschaffen und erhalten werden. Aus diesem Grunde können sie nicht als unabhängige Variablen betrachtet werden. Der Fokus sollte eher darauf gerichtet sein, wie Ressourcen in Verfolgung bestimmter Interessen mobilisiert werden, die sich aus dem strukturellen Kontext ergeben, und darauf, wie dieser Kontext durch die Konflikte, die er bewirkt, aufrechterhalten oder transformiert wird. Ein weiterer neuer Impuls für den Fallstudienansatz sollte von einem vermehrten Einbezug Komparatistischer Aspekte ausgehen. Die Autoren plädieren für eine Wiederbelebung des Fallstudienansatzes, ergänzt um Meinungsumfragen in der Bevölkerung sowie bei Umweltschutzgruppen und ihren Mitgliedern. Solche Umfragen haben in der Vergangenheit den situativen Kontext von Umweltverhalten und -handeln grob vernachlässigt. difu
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Umweltsoziologie, Forschungsansatz, Forschungsstand, Wertewandel, Fallstudie, Befragung, Komparatistik, Sozialwissenschaft, Umweltschutz, Methode, Wissenschaft/Grundlagen, Politologie
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Berlin: (1986), 58 S., Lit.
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Umweltsoziologie, Forschungsansatz, Forschungsstand, Wertewandel, Fallstudie, Befragung, Komparatistik, Sozialwissenschaft, Umweltschutz, Methode, Wissenschaft/Grundlagen, Politologie
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IIUG-preprints; 86-2