Das Ich der Stadt. Debatten über Judentum und Urbanität, 1822-1938.

Vandenhoeck & Ruprecht
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Vandenhoeck & Ruprecht

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Göttingen

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ZLB: Kws 130/164

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DI

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Abstract

Eine Analyse der modernen Debatten über das Verhältnis von moderner jüdischer Kultur und der Lebenswelt Großstadt - ausgelöst durch die Idee von Moritz Goldstein, 1938 eine "Stadt Israel" zu gründen. 1938 plant der Berliner Journalist Moritz Goldstein im Exil die Rettung der Juden Europas. Weil die Not groß ist und die Errichtung eines Staates "lange, lange Zeit" erfordert, schlägt er die Gründung einer "Stadt Israel" vor - ein utopisches, ein chancenloses Projekt. Um Moritz Goldstein zu verstehen, analysiert Schlör Debatten über Judentum und Urbanität. Er untersucht die Geschichte modernen jüdischen Lebens in der Stadt, namentlich in Berlin, sowie die Geschichte einer Imagination: der des jüdischen "Stadtbewohners par excellence".

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512 S.

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Jüdische Religion, Geschichte und Kultur; 1