Münster: Sechs Verdachtspunkte, drei Containerschutzwände und 16.000 zu Evakuierende.
E. Schmidt
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E. Schmidt
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DE
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Berlin
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0942-3818
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1138591-1
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ZLB: Kws 253 ZB 1236
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Abstract
In aufwändigen Recherchen haben
Kampfmittel-Experten im Auftrag
der Stadtverwaltung Münster sechs
Kampfmittelverdachtspunkte identifiziert,
die in einer konzertierten Aktion
im September 2020 freigelegt
und überprüft werden mussten. In
diesem Zusammenhang wurde die
teilweise Evakuierung des Franziskus-
Hospitals sowie mehrerer anderer
Einrichtungen nötig. Insgesamt
organisierte die Stadt Münster für die Freilegung der Kampfmittelverdachtspunkte
die größte Evakuierung
des letzten Jahres. 16.000 Menschen
mussten ihre Wohnungen verlassen.
Als zusätzlichen Schutz beauftragte
die Stadt das Unternehmen Bloedorn
Container mit der Montage von drei
Schutzwänden aus mit Wasser befüllten
Seecontainern.
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Altlasten-Spektrum : Organ Ingenieurtechnischer Verband Altlastenmanagement und Flächenrecycling e.V. ITVA
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1
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