Münster: Sechs Verdachtspunkte, drei Containerschutzwände und 16.000 zu Evakuierende.
E. Schmidt
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Datum
2021
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Herausgeber
E. Schmidt
Sprache (Orlis.pc)
DE
Erscheinungsort
Berlin
Sprache
ISSN
0942-3818
ZDB-ID
1138591-1
Standort
ZLB: Kws 253 ZB 1236
Dokumenttyp
Dokumenttyp (zusätzl.)
Autor:innen
Zusammenfassung
In aufwändigen Recherchen haben
Kampfmittel-Experten im Auftrag
der Stadtverwaltung Münster sechs
Kampfmittelverdachtspunkte identifiziert,
die in einer konzertierten Aktion
im September 2020 freigelegt
und überprüft werden mussten. In
diesem Zusammenhang wurde die
teilweise Evakuierung des Franziskus-
Hospitals sowie mehrerer anderer
Einrichtungen nötig. Insgesamt
organisierte die Stadt Münster für die Freilegung der Kampfmittelverdachtspunkte
die größte Evakuierung
des letzten Jahres. 16.000 Menschen
mussten ihre Wohnungen verlassen.
Als zusätzlichen Schutz beauftragte
die Stadt das Unternehmen Bloedorn
Container mit der Montage von drei
Schutzwänden aus mit Wasser befüllten
Seecontainern.
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Schlagwörter
Zeitschrift
Altlasten-Spektrum : Organ Ingenieurtechnischer Verband Altlastenmanagement und Flächenrecycling e.V. ITVA
Ausgabe
1
Erscheinungsvermerk/Umfang
Seiten
11-13