Kleinräumiges Monitoring für kommunale Prävention am Beispiel des kanadischen Projektes HELP (Human Early Learning Partnership). Zusammenfassende Dokumentation des Workshops am 9. April 2014, Katholische Akademie DIE WOLFSBURG in Mülheim an der Ruhr mit Prof. Dr. Martin Guhn (University of British Columbia/UBC).
Verl. Bertelsmann Stiftung
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Gütersloh
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2199-6393 (Print)
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SEBI: Kws 575/270
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SW
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Abstract
Für die Umsetzung des Modellvorhabens Kein Kind zurücklassen! Kommunen in NRW beugen vor standen zu Beginn vier zentrale Themenfelder im Mittelpunkt. Eines davon ist das Sozialraummanagement . Hier ist die Etablierung eines kleinräumigen Sozial- und Bildungs-Monitorings als Basis einer darauf aufbauenden strategischen Stadt(teil-)entwicklung ein wesentlicher Themenschwerpunkt. In einem solchen Monitoring werden für jeden Stadtteil möglichst steuerungsrelevante Daten zusammengetragen. Warum? Weil wenn man etwas verändern möchte, dann sollte man wissen, was und wo. Am 9. April 2014 wurde im Rahmen des Workshops Kleinräumiges Monitoring für kommunale Prävention exemplarisch das kanadische Projekt HELP (Human Early Learning Partnership) vorgestellt und diskutiert. Rund 50 Akteure freier und öffentlicher Träger sowie Vertreter aus der Bertelsmann Stiftung, der Düsseldorfer Staatskanzlei und aus dem nordrhein-westfälischen Familienministerium (MFKJKS) kamen in der Katholischen Akademie DIE WOLFSBURG in Mülheim an der Ruhr zusammen. Ziel dieser Veranstaltung war es, zu eruieren, ob das kanadische Projekt HELP als Vorbild für deutsche Verhältnisse dienen könnte. Um dies herauszufinden, diskutierten die Teilnehmer unter anderem über Verfügbarkeit, Qualität und Erhebung von relevanten Daten für die Etablierung eines kleinräumigen Sozial- und Bildungs-Monitorings.
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49 S.
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Schriftenreihe Arbeitspapiere wissenschaftliche Begleitforschung "Kein Kind zurücklassen!"; 1