Geographie physique des plantes, geographie physique des animaux und geographie physique de l'homme et de la femme bei Jean-Louis Soulavie. Ein Beitrag zur Problem- und Ideengeschichte der Geographie im 18. Jahrhundert.
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SEBI: 83/5717-4
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DI
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Abstract
Die Arbeit beabsichtigt einen Beitrag zur Wissenschaftsgeschichte der Geographie, indem sie die Grundannahmen, Fragestellungen, Verfahrensweisen und Ergebnisse der Pflanzen-, Tier- und Anthropogeographie Soulavies aus seinen naturhistorischen Schriften erschließt, systematisiert und als Gedankensystem rekonstruiert. Darüber hinaus fragt sie nach dem Spannungsverhältnis von Konventionalität und Neuartigkeit, in dem diese Forschungsansätze Soulavies zu den naturwissenschaftlichen Bemühungen seiner Epoche stehen. Ist die französische Geographie des 18. Jahrhunderts fast ausschließlich deskriptiv, so richtet sich das Interesse Soulavies in nomologischer Absicht auf die terrestrische Verbreitung bestimmter als homogen anzusehender "natürlicher" Sachverhaltsgruppen (irgendwie gleichartiger Mineralien, Pflanzen, Tiere, Menschen) und ihre Gesetzmäßigkeiten. bb/difu
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Wissenschaftstheorie, Ideengeschichte, Anthropogeographie, Botanik, Theorie, Wissenschaft/Grundlagen, Geographie
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Berlin: Reimer (1981), II, 205 S., Abb.; Lit.(geowiss.Diss.; FU Berlin 1981)
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Wissenschaftstheorie, Ideengeschichte, Anthropogeographie, Botanik, Theorie, Wissenschaft/Grundlagen, Geographie
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Abhandlungen des geographischen Instituts - Anthropogeographie; 31