Organisationsdemokratie und Verbandsverfassung. Rechtsmodelle für politisch relevante Verbände.
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SEBI: 78/3646
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Zusammenfassung
Der Autor läßt sich von der These leiten, daß große Organisationen nicht mehr durch Rechtsnormen zu regulieren seien, die dem klassischen Modell von Verbandsdemokratie zuzurechnen sind.Hieraus ergibt sich die methodische Folgerung, juristische Problemlösungen auf den neueren Forschungsstand der Verbandssoziologie und der Demokratietheorie einzustellen.Vor dem Hintergrund neuerer demokratietheoretischer Konzeptionen wie des ,,demokratischen Elitismus'' und der ,,normativen Demokratie'' u.ä. werden verbandsrechtliche Normierungen und rechtspolitische Vorschläge diskutiert.Auf systemtheoretischer Grundlage sucht der Verfasser einen neuen Lösungsansatz für das Problem ,,Verbandsdemokratie und Recht'' zu gewinnen, der auf den Zusammenhang von Umweltfunktionen der Verbände und ihren rechtlichen Binnenstrukturen aufbaut.Damit wird das Einheitspostulat von Verbandsdemokratie zugunsten einer nach Umweltfunktionen differenzierenden Lösung aufgegeben. sg/difu
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Organisationskultur, Demokratie, Verbandsrecht, Satzung, Partei, Verband, Verein, Verwaltungsorganisation, Verfassungsrecht
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Tübingen: Mohr (1978), XIV, 383 S., Lit.; Reg.; jur.Habil.; Tübingen 1977
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Organisationskultur, Demokratie, Verbandsrecht, Satzung, Partei, Verband, Verein, Verwaltungsorganisation, Verfassungsrecht
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Tübinger rechtswissenschaftliche Abhandlungen; 47