Hausbesitzer, Miettabelle und die Dualisierung des Wohnungsmarktes - Erfahrungen und Überlegungen zum Wohnraumkündigungsschutzgesetz.
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SEBI: Zs 2343-4
BBR: Z 478
IRB: Z 925
BBR: Z 478
IRB: Z 925
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Zusammenfassung
Es wird auf die Gründe für die Entstehung der Wohnraumkündigungsschutzgesetze im Jahre 1971 und der Novellierung im Jahre 1974 eingegangen.Die Erfahrungen aus der Praxis zu diesen Gesetzen werden dargestellt, wobei einmal auf quantifizierbare Tatbestände und zum anderen auf die Eigenschaften des Wohnungsmarktes, auf die dieses Gesetz trifft, abgehoben wird.Schließlich werden allgemeinere Überlegungen zur Interessenkonstellation, insbesondere der Rolle des Staates, in dieser Konstellation entwickelt.Aus dieser Interessenkonstellation werden zwei Bereiche herausgegriffen die Rolle des Haus- und Grundbesitzers und die der Gerichte.
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Schlagwörter
Miete, Mietwohnung, Wohnung, Sozialrecht, Wirtschaft, Recht, Wohnungsmarkt, Kündigungsschutz
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Arch +, Berlin Nr. 36, S. 3-7, Lit.
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Miete, Mietwohnung, Wohnung, Sozialrecht, Wirtschaft, Recht, Wohnungsmarkt, Kündigungsschutz